Der Übermensch

Essay Schri Aurobindos aus seiner Zeitschrift "Arya" 1920


Dem Ideal des Übermenschen ist vor kurzem viel Beachtung geschenkt worden; es ist aber zu keiner sehr fruchtbaren Erörterung und zu einem guten Teil in Verruf gebracht worden. Es neigt dazu, von der durchschnittlichen Menschheit übelgenommen zu werden, weil den Menschen gesagt wird oder sie ein heimliches Bewußtsein davon haben, daß hier ein Anspruch von Wenigen besteht zu Höhen aufzusteigen, zu denen die Vielen nicht fähig sind, moralische und spirituelle Privilegien zu konzentrieren und Vorherrschaft, Kräfte und Immunitäten zu genießen, die einer sich ausweitenden Würde und Freiheit in der Menschheit schädlich sind. So betrachtet ist das Übermenschentum nichts Bedeutenderes, als eine Vergötterung vom seltenen oder einsamen Ego, das andere in der Kraft unserer gemeinsamen menschlichen Qualitäten übertroffen hat. Aber diese Darstellung ist eng und eine Travestie. Das Evangelium vom wahren Übermenschentum, gibt uns ein großzügiges Ideal für die fortschreitende menschliche Rasse und sollte nicht zu einer arroganten Beanspruchung für eine Klasse oder für Individuen gemacht werden. Es ist ein Ruf an den Menschen, zu tun was noch keine Art in der irdischen Geschichte gemacht oder gestrebt hat zu tun, sich bewußt in die nächste überlegene Art zu entwickeln, - von der beständigen zyklischen Entwicklung der Weltidee, im fruchtbaren Grübeln der Natur schon halb vorausgesehen. Und wenn wir es uns so vorstellen, zählt diese Vorstellung bestimmt zu einer der stärksten Saaten, die vom Denken in die Erde unseres menschlichen Wachstums geworfen werden kann.

Nietzsche warf sie zuerst auf, der Mystiker der Willens-Verehrung, der unruhige, tiefe, halb-erleuchtete hellenisierte Slawe, mit seinen fremdartigen Klarheiten, seinen gewalttätigen Halb-Ideen, seinen seltenen schimmernden Intuitionen, die mit dem Stempel einer absoluten Wahrheit und der Souveränität des Lichts markiert kamen. Aber Nietzsche war ein Apostel der seine eigene Botschaft selbst nie ganz verstand. Sein prophetischer Stil war wie der der delphischen Orakel, die konstant das Wort der Wahrheit sprachen, es aber im Geiste des Hörers zur Unwahrheit verdrehten. Nicht immer natürlich; denn manchmal stieg er über seine persönliche Veranlagung und seinen individuellen Geist, seine europäische Erbschaft und Umgebung, seinen Aufstand gegen die Christus-Idee, seinen Krieg gegen gegenwärtige Moralwerte hinaus und sprach das Wort aus wie er es hörte, die Wahrheit wie er sie gesehen hatte, - nackt, leuchtend, unpersönlich und deshalb makellos und unvergänglich. Aber zum größten Teil wurde diese Botschaft, die zu seinem inneren Gehör aus einer entfernten Unendlichkeit vibrierend, wie ein eingefangener Klang von der Leier weitentfernter Götter gekommen war, in seiner Bemühung sich diese anzueignen und sich vertrauter zu machen, mit einer etwas turbulenten Woge begleitender Ideen vermischt, die viel von der reinen ursprünglichen Note ertränkten.

Besonders befreite er seinen Geist in seinem Begriff des Übermenschen nie von einer einleitenden Verwechslung. Denn wenn eine Art menschlicher Gottheit das Ziel ist, wozu die Rasse vorrücken muß, ist die erste Schwierigkeit, daß wir entscheiden müssen, zu welcher von zwei sehr verschiedenen Arten der Göttlichkeit die Idee in uns Loyalität schulden sollte. Denn die Gottheit innen kann uns entweder mit der klaren, freudigen und strahlenden Miene des Gottes oder des strengen, erschütternden Antlitzes des Titanen gegenüberstehen. Nietzsche besang den Olympier, aber überreichte ihn mit dem Aspekt des Asuras. Sein feindseliges Beschäftigtsein mit der Christus-Idee vom gekreuzigten Gott und seinen Folgen, war ebensosehr wie seine Unterwerfung unter die unvollkommenen Ideen der Griechen, für diese Verzerrung eventuell verantwortlich. Er überreicht uns einen Übermenschen, der die Bürde von Leid und Dienst heftig und arrogant abstößt, - nicht einer der sich siegreich über Sterblichkeit und Leiden erhebt und dessen Aufstieg mit dem Triumphlied einer befreiten Menschheit vibriert. Die Verbindung mit der moralischen Evolution der Natur zu verlieren, ist ein Kapitalfehler im Apostel vom Übermenschentum; denn nur aus der unvermeidlichen Linie der Evolution, kann jener im Busen einer lang geprüften, im Feuer von egoistischem und altruistischem Leiden gereiften und gereinigten Menschheit auftauchen.

Gott und Titan, Deva und Asura, sind in der Tat nahe in ihren Unterschieden verwandt; noch könnte in der Evolution keiner von beiden entbehrt worden sein. Doch bewohnen sie entgegengesetzte Pole einer gemeinsamen Existenz und gemeinsamen Natur. Der Eine steigt vom Licht und der Unendlichkeit überzeugt zum Spiel herab; der Andere steigt ärgerlich aus Dunkelheit und Vagheit zum Kampf hinauf. Alle Aktionen des Gottes, beruhen auf dem Universalen und tendieren zum Universalen. Er wurde aus einer siegreichen Harmonie geboren. Seine Qualitäten fügen reine und barmherzige Hände zusammen und verbinden sich natürlich und mit Freude, - wie in der pastoralen Runde von Brindavan, wo der göttliche Krischna ihre vollkommenen Kreise dominiert und zusammen hält. Sich im Sinne des Gottes zu entfalten, heißt in Intuition, in Licht, in Liebe, in Freude, in glücklicher Bemeisterung zu wachsen; nach der Regel zu dienen und durch Dienen zu herrschen; in der Lage zu sein, kühn und prompt und sogar gewaltsam ohne Verletzung oder Boshaftigkeit, sanft und freundlich und sogar maßlos ohne Laxheit oder Laster oder Schwäche zu sein; ein helles und glückliches Ganzes in sich selbst und durch Mitgefühl mit der Menschheit und allen Kreaturen zu machen.

Und am Ende ist eine große unpersönliche Persönlichkeit zu entwickeln und das Mitgefühl in eine konstante Erfahrung des Welteinklangs zu erhöhen. Denn solchermaßen sind die Götter, immer ihrer Universalität bewußt und deshalb Göttlich.

Sicherlich ist Macht eingeschlossen. Der göttliche Mensch zu sein, heißt Selbstherrscher und Weltherrscher zu sein, aber in einem anderen als dem externen Sinn. Dies ist eine Herrschaft, die von einem geheimen Mitgefühl und Einklang abhängt, die das Gesetz eines anderen Wesens und des Weltwesens kennt und hilft oder wenn sein muß zwingt, seine eigenen größten Möglichkeiten zu erkennen, doch durch einen Göttlichen und im Grunde genommen inneren Zwang. Es heißt alle Qualitäten, Energien, Freuden, Leiden, Gedanken, Kenntnisse, Hoffnungen, Ziele der Welt um uns, in uns selbst zu nehmen und sie bereichert und verwandelt, in erhabenen Umgang und erhabener Verwertung zurückzugeben. Solch ein Imperium fragt nach keiner vulgären Prahlerei oder keinen goldenen Verzierungen. Die Götter wirken am häufigsten von Licht oder vom Sturmwind verschleiert; sie verschmähen es nicht, sogar im Gewand des Hirten oder des Handwerkers unter Menschen zu leben; sie schrecken nicht vor dem Kreuz und der Dornenkrone zurück, weder in ihrer inneren Evolution, noch in ihrem äußeren Glück. Denn sie wissen, daß das Ego gekreuzigt werden muß und wie sollen die Menschen in dies einwilligen, wenn Gott und die Götter ihnen nicht den Weg gezeigt haben? Alles zu nehmen, das im Menschen wesentlich ist und es in seinen höchsten Ausdruck zu erheben, daß es ein Element des Lichts, der Freude, der Kraft für sich und andere werden kann, das ist Göttlichkeit. Auch dies sollte das Feld vom Übermenschentum sein.

Aber der Titan hat nichts von all diesem; es ist zu groß und subtil für sein Verständnis. Seine Instinkte rufen nach einer sichtbaren, handfesten Beherrschung und einer sinnlichen Vorherrschaft. Wie soll er sich seines Imperiums sicher sein, es sei denn er kann fühlen, wie sich etwas hilflos unter seiner Ferse krümmt, - und wenn vor Qual, desto besser? Was ist ihm Ausbeutung, es sei denn es vermindert das Ausgebeutete? In der Lage zu sein, zu zwingen, einzutreiben, zu töten, offen und unwiderstehlich -- dies ist es, das ihn mit dem Sinn für Herrlichkeit und Herrschaft erfüllt. Denn er ist der Sohn der Trennung und die starke Blüte des Egos. Die vergleichende Beschränkung von anderen ist ihm notwendig, damit er sich unermeßlich fühlen kann; denn er hat nicht den wirklichen selbst-existenten Sinn für Unendlichkeit, den kein äußerer Umstand aufheben kann. Kontrast, Zerteilung, Negation von Willen und Leben anderer, sind seiner Selbstentwicklung und seinem Durchsetzungsvermögen wesentlich. Der Titan möchte durch Verschlingen vereinheitlichen, nicht durch Harmonisieren; er muß besiegen und zertrampeln was nicht er selbst ist, entweder aus der Existenz oder in die Unterwürfigkeit, so daß sein eigenes Bild, auf alle Dinge gestempelt und all seine Umgebung dominierend, hervortreten kann.

In der Natur, da sie aus Trennung und Egoismus heraus begann, mußte der Titan zuerst kommen; er ist hier als der älteste Gott in uns, der erste Herrscher über Himmel und Erde des Menschen. Dann kommt der Gott und befreit und harmonisiert. So sagt uns die alte Legende, daß der Deva und der Asura zusammen arbeiteten, um den Ozean des Lebens für den allerhöchsten Trank der Unsterblichkeit aufzuschäumen, sobald er aber gewonnen worden war, Wischnu ihn für den Gott bewahrte und den heftigeren und gewalttätigeren Arbeiter betrog. Und dies scheint ungerecht, denn der Asura hat den schwereren und weniger dankbaren Teil der Last. Er beginnt und führt; er geht seinen Weg, heraushauend, formend, pflanzend, - der Gott folgt, ändert, tätigt und erntet. Er bereitet heftig und mit Qual gegen tausend Hindernisse die Kraft vor, die wir verwenden sollen, - der Andere genießt den Sieg und die Freude. Und deshalb ist der beschmutzte und stürmische Titan dem großen Gott Schiwa sehr lieb, - Schiwa, der das heftige, dunkle und bittere Gift, das zuerst aus dem Lebensmeer aufgeschäumt war, für sich nahm und den Anderen den Nektar ließ. Aber die Wahl die Schiwa mit Wissen und aus Liebe machte, machten die Titanen aus Dunkelheit und Leidenschaft, - in Wirklichkeit nach etwas sehr anderem verlangend -, und von ihrem stürmischen Egoismus getäuscht. Deshalb steht der Preis Wischnu's fest, - zum Gott soll die Krone und die Unsterblichkeit fallen und nicht, es sei denn er vergöttlicht sich selbst, zum stolzen und hartnäckigen Asura.

Denn was anderes ist Übermenschentum, als ein gewisses göttliches und harmonisches Absolutes, von allem das im Menschen wesentlich ist? Er ist im Bilde Gottes gemacht, aber es gibt diesen Unterschied zwischen der göttlichen Realität und ihrem menschlichen Vertreter, daß alles welches in dem Einen unbegrenzt, spontan, absolut, harmonisch, selbstbeherrscht ist, im Anderen beschränkt, relativ, strapaziert, disharmonisch, deformiert wird, - besessen von Kampf und von Abhängigkeit gegenüber seinem Besitz und durch Vergänglichkeit und Unsicherheit verloren, die vom falschen Besitzen kommen. Aber in dieser konstanten Unvollkommenheit, gibt es immer ein Verlangen und ein Streben in Richtung Vollkommenheit. Der Mensch, beschränkt, sehnt sich zur Unendlichkeit; relativ, wird er in allen Dingen in Richtung ihres Absoluten angezogen; künstlich in Natur, treibt er in Richtung einer höheren Leichtigkeit, Beherrschung und Natürlichkeit, die für immer ihren unbewußten Kräften und halb-bewußten Tieren versagt werden muß; voll von Disharmonien, besteht er auf Harmonie; durch Natur besessen und ihr versklavt, ist er doch von seinem Auftrag überzeugt, sie zu besitzen und zu beherrschen. Wonach er strebt, ist das Zeichen was er sein kann. Er muß, durch eine Art Verwandlung vom irdischen Metall das er jetzt ist, aus einem fehlerhaften Menschentum, in ein höheres Symbol schreiten. Denn der Mensch ist der große Ausdruck des Überganges der Natur, in dem sie sich ihres Ziels bewußt wird; in ihm sieht sie mit offenen Augen vom Tier, in Richtung ihres göttlichen Ideals hinauf.

Aber Gott ist komplex, nicht einfach; und die Versuchung des menschlichen Intellekts besteht darin, eine Abkürzung zur göttlichen Natur, durch die exklusive Verehrung von einem ihrer Prinzipien zu machen.

Wissen und Liebe, dessen geheimes Wort Freude ist, Macht und Einheit, sind einige der Namen Gottes. Aber obwohl sie alle Göttlich sind, hieße nachdem die erste Energie vorbei ist, ausschließlich einigen von ihnen zu folgen, Seine Abkehr und Ablehnung von uns einzuladen; denn sogar Einheit, ausschließlich nachgegangen, hört auf ein wahrer Einklang zu sein. Und doch begehen wir diesen Fehler ständig. Ist es die Liebe, in deren Tempel wir beten? Dann schließen wir seine Tore zur Macht als ein Kind der Welt und des Teufels und gebieten Wissen, seinen Mangel an Süße und Ferne von der Leidenschaftlichkeit des Herzens, woanders zu überreichen. Wir errichten einen Götzen der Macht und würden alles andere vor seinem düsteren und schrecklichen Abbild, durch das Feuer des Moloch passieren und weisen Liebe mit Verachtung als eine Schwester von Schwächlingen und erniedrigendem Wissen, zur Position einer Gutsherrin oder sogar einer Dienerin der Kraft aus. Oder wir kultivieren Wissen mit einer schwerwiegenden Unnahbarkeit und Strenge, um den Lotos vom Herzen endlich abgestumpft und schwindend zu finden, - glücklich, wenn nicht schon seine göttlicheren Fähigkeiten schwanden, - und wir selbst, mit unserer Wissenschaft impotent dastehend, während die Donner Rudra's die Welt durchbrechen und verwüsten, die wir so gut durch unsere siegreiche und freigeistige Effizienz organisiert haben. Oder wir laufen nach einer vagen und mechanischen Null, die wir Einheit nennen und wenn wir unsere geheimen Wurzeln sterilisiert und die Brunnen des Lebens in uns ausgetrocknet haben entdecken, - unkluge Vereinheitlicher -, daß wir den Tod erreicht haben und nicht eine größere Existenz. Und dies alles geschieht, weil wir die Komplexität des Rätsels nicht erkennen, das uns hier zu lösen gestellt wird. Es ist ein großes und göttliches Rätsel, aber es ist kein Gordischer Knoten, noch ist sein allweiser Verfasser ein toter König der uns gestattet, daß wir seine Absicht verspotten und ihn mit der heftigen Ungeduld des eiligen sterblichen Eroberers, nach unserem Willen durchschneiden.

Keine dieser Oppositionen ist konstanter, als die von Macht und Liebe. Und doch kann keine dieser Gottheiten ungestraft vernachlässigt werden. Was kann göttlicher sein als Liebe? Aber ausschließlich befolgt, ist sie impotent die Disharmonien der Welt zu lösen. Der verehrte Avatar der Liebe und der zarte Heilige der Heiligen, lassen ein göttliches, aber unbefolgtes Beispiel hinter sich, - eine leuchtende und unvergängliche, aber unwirksame Erinnerung. Sie haben ein Element zu den Möglichkeiten des Herzens hinzugefügt, aber die Rasse kann es nicht wirksam für das Leben verwenden, weil es nicht mit dem Rest der Eigenschaften harmonisiert worden ist, die unserer Fülle wesentlich sind. Sollen wir uns deshalb umdrehen und uns der Macht mit ihren Eisenhänden des Handelns hingeben und ihrem schweren und klaren praktischen Intellekt? Die Menschen der Macht können sagen, daß sie eine handfestere Arbeit für ihre Rasse gemacht haben als die Seelen der Liebe, - aber es ist ein leerer Vorteil. Denn sie haben es nicht einmal versucht, uns über unsere unvollkommene Menschheit zu erheben. Sie haben eine temporäre Form errichtet oder einen säkularen Impuls gegeben. Ein Imperium ist geschaffen worden, ein Zeitalter oder ein Jahrhundert organisiert, aber die Stufe der Menschheit ist nicht näher zu dem Geheimnis von einem Cäsar oder einem Napoleon angehoben worden. Liebe schlägt fehl, weil sie das Material der Disharmonien der Welt hastig zurückweist oder sie in außergewöhnlicher Ekstase nur am Boden zertrampelt; Macht, weil sie nur sucht, eine äußerliche Anordnung zu organisieren. Die Disharmonien der Welt müssen verstanden, ergriffen, verwandelt werden. Liebe muß Macht und Wissen in den Tempel rufen und sie neben einer vereinheitlichten Gleichheit setzen; Macht muß ihren Nacken dem Joch von Licht und Liebe beugen, bevor sie der Rasse wirklich Gutes tun kann.

Einheit ist das Geheimnis, - eine komplexe, verstehende und sich umarmende Einheit. Wenn das volle Herz der Liebe, vom Wissen in ruhiger Ekstase beruhigt ist und vor Stärke vibriert, wenn die starken Hände der Macht, für die Welt in einer strahlenden Fülle von Freude und Licht schaffen, wenn das leuchtende Gehirn des Wissens, des Herzens obskure Inspirationen akzeptiert und transformiert und sich dem Wirken vom hochsitzenden Willen hingibt, wenn all diese Götter zusammen in einer Opferseele begründet werden, welche in Einheit mit aller Welt lebt und alle Dinge akzeptiert um sie zu verwandeln, dann besteht die Bedingung der integralen Selbsttranszendenz des Menschen. Dies, und nicht eine überhebliche, starke und glänzende egoistische Selbstkultur, die sich auf einer versklavten Menschheit inthronisiert, ist der göttliche Weg des Übermenschentums.


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